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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Topaktuell putzte Gladbach vor gerade einmal drei Wochen zudem die mit großen Hoffnungen angereiste Hertha weg; die zu jenem Zeitpunkt auf dem dritten Tabellenplatz liegenden Berliner wurden im Zuge einer glamouräsen Gala mit einem glatten 5:0 vom Platz gefegt.  <p> Hatte es der FC Ingolstadt nach den ersten 5 Spieltagen bereits auf geradezu sensationelle 10 Zähler gebracht, waren die folgenden 5 Runden dann nur für weitaus überschaubare 4 Punkte gut. Die Konkurrenz stellt sich also immer besser auf das zentrale Erfolgsrezept der Oberbayern ein.  <p>  Verfügt die doch über den — verglichen mit dem finanzstarken VW-Klub — qualitativ ungleich dünner besetzten Kader. <p> Da Bayer in der laufenden Hinrunde jedoch noch nie mehr als zwei Ligaspiele am Stück gewann, erweisen sich solche Überlegungen vorerst nur als hypothetisch: Aktuell scheint ein umgehender Rückschlag um einiges wahrscheinlicher als der Start eines kleinen Laufs zu sein. <p>  Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn die offensive Flaute nun am Samstag in die nächste Runde geht — zumal der Gladbacher Sturm gegen die TSG vermutlich noch nicht einmal sonderlich oft zum Abschluss kommen dürfte.  <p> „Wir haben einen jungen und konkurrenzfähigen Kader, der an vielen Stellen in der Lage ist, den nächsten Schritt zu machen.â€  <p>  Vorher steht allerdings noch das wichtige Champions League-Gastspiel in Eindhoven auf dem Plan. Dort könnte die Hecking-Elf am Dienstag bereits für eine Vorentscheidung im Kampf um die beiden Achtelfinalplätze sorgen. <p> Zwar ist es dem dramatischen Last-Minute-Sieg gegen die Geißböcke zu verdanken, dass derzeit auch die Stimmung im Ländle prächtig ist; der Big-Point gegen das Schlusslicht hat bei den Schwaben jedoch vor allem mit Blick auf die nun anstehende Herausforderung Erleichterung ausgelöst. <p>  Das etwas magere 1:1 trägt dabei insbesondere auch dem Umstand Rechnung, dass Werder bei allem Spektakel ein wenig der Sprit auszugehen scheint:  </pre> 


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<pre> Wirklich überraschend kommt diese Entwicklung aber nicht, nachdem der Vizemeister bislang in sechs der sieben Pflichtbegegnungen nicht mehr als einen Treffer erzielen konnt.  <p> Doch ausgerechnet die Freiburger konnten sich am vergangenen Spieltag etwas Selbstvertrauen holen.  <p>  Nach nunmehr zwölf ohne jede Niederlage absolvierten Spieltagen steht zudem längst fest, dass die Rasenballer nicht nur in den Pflichtübungen verlässlich liefern; schon in den ersten Saison-Wochen wurden Klippen wie Dortmund, Hoffenheim und Gladbach mehr oder weniger erfolgreich umschifft. <p>  Auch die Breisgauer werden sich wohl kaum mit einem einzelnen Punktgewinn zufriedengeben. Drei Zähler nach den ersten drei Spieltagen sind für einen Aufsteiger zwar solide, darauf ausruhen kann man sich selbstverständlich nicht. <p>  Doch auch wenn die Nullfünfer in den letzten Wochen fußballerisch zweifelsohne abgebaut haben — zu Hause muss man sie einfach auf der Rechnung haben. Denn die 0:1-Pleite gegen Dortmund bleibt die einzige Bundesliga-Heimniederlage seit Oktober 2021!  </pre>


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<pre> Wie bei den Breisgauern endete die Partie VfB Stuttgart gegen RB Leipzig ebenfalls mit 0:0.  <p> Insbesondere in der letzten Woche hatte es der Klub schließlich ausnahmslos mit Gegnern aus der Kategorie „dankbar“ zu tun bekommen; so treiben sich die jüngst bezwungenen Bundesligisten aus Bremen, Wolfsburg und Darmstadt allesamt in den Niederungen des Tabellenkellers herum.   <p> Hatte gegen die Geißböcke lediglich die Chancenverwertung zu wünschen übriggelassen, warf die Mannschaft zunächst auch beim FC Augsburg ihr enormes offensives Potential in den Ring; abermals kam der Auftritt der Fohlen in dieser Phase einer überzeugenden Werbung für den Fußball gleich. <p>  Immerhin verbrachte der achtplatzierte Aufsteiger die Winterpause nicht nur vier Zähler hinter einem Europa League Startplatz, sondern zeigte damit auch weitaus besser situierten Klubs wie Bayer Leverkusen, Schalke 04 und dem VfL Wolfsburg die lange Nase.  <p> Am Samstag in Mainz wird der Nationalspieler wohl erneut voller Tatendrang zu Werke gehen. Schließlich trifft er in der Coface Arena auf jenen Klub, der ihm in jungen Jahren das Vertrauen schenkte und seinen erfolgreichen Werdegang somit überhaupt erst möglich gemacht hat.  </pre>


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<pre> „Ich habe unter der Woche schon gemerkt, dass die Jungs auf Tore gierig sind. Nach dem 2:3 wurde es noch einmal spannend, insgesamt haben wir aber verdient gewonnen.“  <p> Sowohl für RB Leipzig als auch für Borussia Mönchengladbach ist dies eine richtungsweisende Partie. Etwas mehr noch für die Gladbacher, die den Anschluss an Spitzenreiter Dortmund halten wollen.  <p>  Im Falle einer Niederlage im kommenden Spiel könnte der Abstand auf den Relegationsplatz aber auf gerade mal vier Zähler schrumpfen. <p>  "Das war die Basis": Borussias Kapitän Lars Stindl ordnet das 0:0 der #Fohlenelf beim @sv98 ein: https://t.co/TILdsvigBn #D98BMG pic.twitter.com/m2dCS0ndV1  <p> Gegen Leipzig und die Bayern mussten sich die Rheinländer innerhalb weniger Tage den beiden an der Spitze liegenden Teams geschlagen geben — was angesichts der jeweils vorzeigbaren Leistungen vor allem aufgrund der schon etwas länger währenden Leidensgeschichte ein mittleres Drama ist.  </pre>


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