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<pre>Laut Klopp hat sich der Slowene bestens ins mannschaftliche Gefüge eingelebt und auch das einst gefürchtete Dortmunder Gegenpressing längst verinnerlicht. Gerade gegen die oftmals passiv agierenden Turiner könnte Klopp den Fokus wieder vermehrt auf die große Stärke des BVB lenken, zumal sich die Defensive wohl kaum auf ein Offensivfeuerwerk seitens der Gastgeber gefasst machen muss.  <p> Insgesamt 20 der vergangenen 22 Europapokalspiele im Vicente CalderÃ³n konnten die Hauptstadt-Kicker für sich entscheiden, die letzte Niederlage vor heimischem Publikum setzte es im Februar 201Selbst Statdrivale Real Madrid musste erst vor wenigen Wochen beim 0:4 schmerzhaft zur Kenntnis nehmen, dass mit den Colchoneros im eigenen Stadion nicht zu Spaßen ist.  <p>  Aber: In den letzten Achtelfinal-Auftritten gegen Juventus und Liverpool folgte prompt das Aus. Den „Hattrick“ wollen die Portugiesen unbedingt vermeiden. <p> Wir gehen daher davon aus, dass Manchester United beim Hinspiel auf der Insel schnell für klare Verhältnisse sorgen will und wohl auch wird. Zumal gegenüber dem, beim 1:0-Erfolg über die „Spurs“ nicht gerade mit Fußball zum Zungenschnalzen verwöhnten Publikum schon jetzt so etwas wie Bringschuld besteht. <p>  Auf die gedankliche Abwesenheit des Regisseurs ist es dann auch unter anderem zurückzuführen, dass die Offensive der Niedersachsen noch überhaupt nicht in der neuen Spielzeit angekommen ist. Rettete dem Team somit zunächst gegen die starke Eintracht allein die größere Effizienz den Kopf, hatten sich zuletzt auch die Geißböcke in den ersten 70 Minuten ein recht klares Chancenplus herausgespielt.  </pre>


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<pre>Dabei liegt es aber natürlich auf der Hand, dass ein solcher Dreier an der Anfield Road nicht im Vorübergehen zu erlangen ist. Mit einem siegreichen Auftritt auf der Insel würde den Gästen möglicherweise sogar die größte Sensation der gesamten Gruppenphase gelingen.  <p> Zum einen haben sie am vergangenen CL-Spieltag bei AEK Athen mit 3:2 gewonnen und damit schon jetzt mehr Punkte geholt als in der Vorsaison.  <p>  Ferner sind die Bayern richtige Spezialisten, wenn es gegen Teams aus der Eredivisie geht. <p> Bevor es dann in der ersten K.-o.-Runde gegen Juventus nichts zu holen gab (0:2), hatte zum Auftakt schon Kopenhagen mit einem unverhofft eroberten Unentschieden (1:1) aufgezeigt, dass es keinerlei Wunderkräfte braucht, um den einen oder anderen Zähler aus dem Estadio do Dragao zu entführen. <p>  In Sicherheit wiegen sollten sich die Hausherren deshalb aber noch lange nicht. Zum einen, weil sich die Elf von Maurizio Sarri gerade auf fremden Plätzen wohl zu fühlen scheint.  </pre> 


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<pre> Die wenig erbaulichen Bilanzen lassen überdies auch nicht darauf schließen, dass sich Celtic vor heimischer Kulisse zu einem wehrhafteren Auftritt in der Lage zeigt; im Rahmen der Königsklasse trat das Team zuletzt auch im eigenen Stadion meist nur als Punktelieferant in Erscheinung.  <p> Wir Wettfreunde erwarten kein solches Torfestival der Kovac-Truppe. Wir rechnen zwar mit einem klaren Sieg der Bayern, glauben jedoch nicht, dass die Münchner mit mehr als drei Toren Unterschied gewinnen werden.  <p>  Dennoch sind auch die Reds nicht unbesiegbar. Im FA-Cup schied man gegen das stark abstiegsgefährdete West Brom mit 2:3 aus. Und erst vor drei Wochen mussten sie in Wales bei Swansea City eine 0:1-Niederlage gegen die Mannschaft von Ex-Sporting Lissabon-Trainer Carlos Carvalhal hinnehmen. <p>  Aber auch Juventus hatten nicht viele Experten auf der Rechnung. Zwar zählen die Italiener mit Siegen in allen drei Europacupbewerben zu den erfolgreichsten Vereinen Europas, in den letzten Jahren hatten die Turiner allerdings etwas den Anschluss an die Topklubs verloren. <p>  So blieb man in den vier K.o. Runden-Spielen der Europa League stets ungeschlagen — trotz namhafter Gäste wie Schalke 04, Anderlecht oder Sevilla. Und auch in der Königsklasse überzeugte man daheim gegen Malmö (4:0) und Real Madrid (3:4).  </pre>


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<pre> Der Pflichtspiel-Auftakt verlief für Schachtar Donetsk alles andere als nach Wunsch: Im Supercup gegen den Erzrivalen aus Kiew setzte es eine Niederlage im Elfmeterschießen.  <p> Umso mehr überrascht es, dass sich die schwer getroffenen Münchener vor demÂ WiedersehenÂ dennoch in Durchhalteparolen üben. „Es gibt aber immer noch 90 Minuten, in denen wir hart kämpfen werdenâ€, kündigte Pep Guardiola nach der Partie an. Derweil klammerte sich der im Hinspiel überragende Manuel Neuer an die fulminante Aufholjagd gegen Porto und wies darauf hin, dass man im Fußball niemals nie sagen solle.   <p> Nicht zuletzt die bisherigen Auswärtsspiele tragen ihren Anteil dazu bei, dass die diesbezüglichen Aussichten nicht durch die Decke gehen: Weder das in Maribor abgestaubte 1:1 noch das in Sevilla kassierte 1:2 lassen auf eine realistische Chance in Liverpool schließen. <p>  Noch nie erreichte ein Verein mit so vielen Gegentoren wie AS Rom die nächste Runde in der Königsklasse.  <p> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für realistische Viertelfinal-Chancen des fürstentums. Von 13 Liga-Heimspielen konnte Monaco elf für sich entscheiden und blieb auch in der laufenden Königsklassen-Saison bislang vor heimischer Kulisse ohne jede Niederlage.  </pre>


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<pre> Als profitabel hat sich zudem die Verpflichtung von Gabriel Jesus erwiesen, dessen Wirken merklich zum Glätten der Wogen beigetragen hat. Aus dem Stand löste der erst 19-jährige Brasilianer den großen Serio Agüero als offensive Lebensversicherung ab.  <p> Ein Scheitern im Halbfinal wäre angesichts solch dürftiger Leistungen nun eigentlich nur konsequent: Dennoch gehen die Wettfreunde davon aus, dass es für Madrid am Ende erneut zum schmeichelhaften Weiterkommen reicht.  <p>  In diesem Fall auch sich selbst, denn für Messi war es im neunten Antreten gegen Chelsea überhaupt der erste Treffer! für Messi war es zudem das erste CL-Auswärtstor seit seinem Doppelpack gegen Celtic im November 2016. <p>  Aktuell rangieren die Hauptstädter neun Zähler hinter Spitzenreiter PAOK Saloniki und haben Mühe, die Europapokal-Plätze nicht aus den Augen zu verlieren.  <p> Die „Citizens“ sind aktuell jedoch noch eine Klasse stärker als die Mourinho-Truppe. Im Manchester-Derby dominierte ManCity nach Belieben, United konnte sich bei seinem Keeper David de Gea bedanken, dass die Niederlage nicht deutlich höher als 1:2 ausgefallen ist.  </pre>


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